Westküste USA – Los Angeles und Rückflug

Nach den ersten Eindrücken von gestern haben wir uns heute mit der Metro in Richtung Downtown aufgemacht. Unser erster Halt war die Union Station. Ganz in der Nähe der Haltestelle liegt das Rathaus von L.A.. Man kann es besichtigen und 27. Stock aus hat man einen guten Blick über die Stadt. Die Sicht ist aber aufgrund der hohen Smogbelastung nicht die Beste.

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Blick vom Rathaus Los Angeles auf die City

Danach sind wir durch das Mexikanische Viertel geschlendert und haben uns die vielen kleinen Stände und Märkte angeschaut. Weiter ging es dann zum “Walk of Fame” an dem sich die ganzen Stars und Sternchen mit einem Selbigen verewigt haben. Am Ende des Tages stand der Einkauf der Mitbringsel  wie M&Ms, Steaksauce, einen Grill! etc. an.

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Da die Strecken in dieser Stadt doch sehr weit sein können haben wir den “letzten” Tag mit dem Auto absolviert um uns den Rodeo Drive, den Melrose Boulevard und das Hollywood Schild anzuschauen. Um den Tag bzw. den Urlaub ausklingen zu lassen haben wir uns der amerikanischen Küche ein weiteres mal hingegeben und Steaks verputzt inkl. “all you can eat Salat- und Nachtischbar” im Sizzlers.

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HOLLYWOOD

Der letzte Tag

Da wir unseren treuen UWE leider nicht mit nach Deutschland nehmen durften, haben wir ihn am Vormittag wieder bei seinen Eltern abgegeben. Wir danken UWE das er uns auf den 5.951 km nie im Stich gelassen hat und wir hoffen für dich, dass die nächsten Paten auch so nett sind wie wir. Nach dem tränenreichen Abschied ging es dann auch direkt zum Flughafen um die Taschen und ein Paket vom Ralf aufzugeben. Dreimal dürft ihr raten was er sich mitgebracht hat??!! Tip: er heißt nicht umsonst der Brutzler.
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Da wir bis zum Abflug noch neun Stunden Zeit hatten, haben wir uns entschieden den Aufenthalt am Long Beach zu verbringen. Nach einer abenteuerlichen Fahrt mit der Metro durch das gefährlichsten Stadtviertel (South Central Los Angeles) wurden wir mit einer schönen Promenade die zum Bummeln einlud, belohnt. Und zu guter Letzt konnten wir noch eine Blick auf die alte Lady werfen, die Queen Mary.
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Alles hat ein Ende, so auch unser Urlaub. Aber der war spitzenmäßig und wir werden sicherlich noch lange davon erzählen. Bis zum nächsten Mal.
Steffi, Ralf, Micha und Mandy
Reisezeitraum: 29. April – 23. Mai 2009. Das ist die perfekte Reisezeit, um vor allem die Parks zu besichtigen. Durch die Schneeschmelze tragen die Wasserfälle viel Wasser.
Außerdem ist im Mai schon T-Shirt- Wetter in Kalifornien, Nevada und Arizona.

Hotelliste:

Westküste USA – Fahrt zum Antelope Canyon / Page

Logbuch 06. Mai 2009: Heute stand die Abreise vom Grand Canyon in Richtung Page an. Da Ralf uns alle genötigt hat noch den Sonnenaufgang am Grand Canyon anzuschauen müssen wir um 4:30 Uhr aufstehen und die Taschen ins Auto packen, da dieser um 5:30 Uhr ist… Der spinnt, der Wessie!! Gesagt getan und nix gesehen, da leider zu viele Wolken am Horizont waren, mussten wir uns ohne einen tollen Sonnenaufgang vom Canyon verabschieden.

grand canyon früh

Sunrise im Grand Canyon

Doch ein letzter Blick auf den Grand Canyon musste sein…

letzter Blick grand canyon

 

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Nach ca. 3 Stunden geradeaus fahren kamen wir mit viel Müdigkeit in den Knochen in Page an (Danke Ralf). Heute werden wir das Relax-Programm absolvieren und die Gegend nur mit dem Auto erkunden und morgen in die Antelope Canyons steigen.

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Westküste USA – Viva Las Vegas

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Die erste Einstimmung auf Las Vegas haben wir Euch ja noch vorenthalten. Während der Durchfahrt des Valley of Fire durften wir einer Hochzeit aus der Ferne beiwohnen. Wir dachten das dieses die Ausnahme ist, wurden aber am Ausgang des Parks eines besseren belehrt. Es begegenten uns hier noch weitere Stretch-Limousinen mit verliebten Hochzeits-Paaren.

Gegen 18:00 Uhr Ortszeit erreichten wir dann endlich Las Vegas. Bei der Ankunft war das Potenzial der Stadt noch nicht so sichtbar, wie wir es in den nächsten drei Abenden erleben durften. Schon allein die Lobby unseres Hotels Stratosphere, oder war es ein Casino, oder ein Lobby-Casino oder doch eher eine Casino-Lobby? Nun denn, wir benötigten ca. 20 Minuten vom Parkhaus bis zu unseren Zimmern. Diese lagen in der so genannten “Second World”. Das heißt, wir hatten einen Low Budget-Ausblick aus der 18. Etage auf das Parkhaus des Stratosphere.

Nach dem Steffi die erste Million gewonnen und gleich wieder verzockt hatte, machten wir uns auf den langen Weg zum Strip (Las Vegas Boulevard). Um uns auf Las Vegas einzustimmen haben wir uns als erstes die allabendlichen Shows der Hotels angeschaut. Noch mehr als die Shows haben uns jedoch die Leute fasziniert, die aus aller Welt nach Las Vegas strömen, um es dort einmal in ihrem Leben richtig krachen zu lassen. Und wenn´s richtig gut oder auch richtig schlecht läuft, dort zu heiraten.

las vegas

Am nächsten Tag stand erst einmal shoppen auf dem Programm. Wobei wir nicht das Einkaufsvolumen von Chrissi und Tina erreicht haben (Schöne Grüße an Euch). Aber nicht verzagen, San Francisco und Los Angeles stehen noch auf dem Plan. Da die Mandy vom shoppen oder war´s das chinesische Essen, oder doch eher der Frappuccino über Magenschmerzen klagte, brachten wir (Ralf und Steffi) die zwei noch schnell ins Bett und zogen alleine los. Anmerkung: Mandy geht’s wieder gut und der Wein schmeckt wieder. An diesem Abend ist uns besonders aufgefallen, dass die Kleider in Las Vegas kürzer und der Ausschnitt tiefer ist.

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Westküste USA – Grand Canyon ganz nah

Nachdem wir uns gestern einen ersten Überlick über den Grand Canyon verschafft haben, ging es heute in den Canyon. Doch dieses sollte nicht ohne ein ausgiebiges Frühstück im Hotel starten. Leider wurden wir enttäuscht. Es gab nur Marmelade, Cornflakes und Brötchen aus Stein. Also musste der örtliche Store herhalten.

auf dem Weg nach unten

auf dem Weg nach unten

Nun waren wir aber bereit für den Abstieg, bewaffnet mit je vier Liter Wasser, Obst und einigen selbst geschmierten Broten ging es zum Rand des Canyon. Nach der Klärung der möglichen Routen haben wir uns für den “south kaibab trail” entschieden. Der Abstieg der ca. 9 km langen Streck mit 600 Höhenmetern dauerte “nur” zwei Stunden und war gegen 10:40 Uhr absolviert.

was für eine Aussicht

was für eine Aussicht

Die erste Etappe war zuletzt auch die härteste. Für den Aufstieg haben wir ca. 3 1/2 Stunden gebraucht.

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Der Berg in der Mitte des Bildes wurde auch von uns bestiegen!!

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Mit glühenden Füßen und stolzer Brust, dass wir diesen Canyon nicht nur vom Rand gesehen haben, werden wir diesen atemberaubenden Ort wieder verlassen und uns weiter in Richtung Nord-Osten nach Page begeben.

Westküste USA – Tag 4 auf dem Weg zum Grand Canyon

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Nach einer Nacht bei unserem indischen Freund haben wir in Sedona im RedRock State Park ein ausgiebiges Picknick veranstaltet und noch ein wenig die Gegend genossen.

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Da Sedona eine sehr spirituelle Stadt ist, finden sich hier neben vielen Kunstläden auch andere abgespacte Läden. Leider müssen wir diese fantastische Gegend heute wieder verlassen, weil wir zu unserem gebuchten Hotel am Grand Canyon wollen (Canyon Plaza Resort in Tusayan). Damit die Reise dieses mal nicht so lange dauert haben Micha und Ralf sich entschlossen mit aussergewöhnlichen Freunden zum Grand Canyon zu Reisen.

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Gegen 14:30Uhr sind wir dann in unserem Hotel gelandet und haben uns einen ersten Überblick über den Grand Canyon verschafft. Und wir sagen Euch, das “Ding” hat den Namen nicht von ungefähr…

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Morgen werden wir dann den Schritt ins Tal wagen, mal sehen was uns dort erwartet…

Westküste USA – wir sind gut in L.A. angekommen

Nach unserem doch sehr langen Flug haben wir uns in L.A. für eine vier wöchige Patenschaft entschieden.Wir stellen kurz vor:

  • Name: UWE
  • Rasse: ein ausgewachsener RAV4 – weiss
  • Nationnalität: USA – Nevada
  • Geburtsdatum: 15.6.
uns Uwe

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So, wir haben nun 24 Stunden durchgemacht und gehen mit dem ersten US Burger im Bauch ins Bett.
Gruß, Mandy, Steffi, Micha und Ralf

Westküste USA – Tag 3 auf den Weg zum Grand Canyon

Heute haben wir eine der längsten Strecken unserer Route absolviert.
Fast 600 km (ca. 7 1/2 Std. fahrt) ging es zunächst durch karge Wüste, doch dann wurden wir vom National Forest Prescott empfangen. Die Tour ging über Serpentinen nach Sedona, wo wir die Nacht bei unserem Indischen Freund Hershel Bhatt blieben (www.sedonawhitehousinn.com). Hier gab es ausser Monumente nix zu sehen, aber seht selbst…

Sedona

Sedona

Sedona

Sedona

Westküste USA: Tag 1 und 2 in Palm Springs

Logbuch der Reise durch die Staaten 29.April 2009: es ist 6:20 Uhr Ortszeit und alle außer mir sind munter. Ich muss den Begriff Urlaub, oder auch Vacation, wohl mal nachschlagen. So früh stehe ich nicht mal auf, wenn ich arbeite. Unglaublich oder auch unbelievable. Heute steht wandern durch die Wüste auf dem Programm. Der Rest folgt…

Viele Grüße, Steffi

Den ersten Tag sind wir erstmal sehr entspannt angegangen. Amerika hat uns mit einem großartigen Frühstück (Kaffee, Waffeln, Toast und Marmelade aus der Tube) von Plastetellern und mit Plastebesteck begrüßt. Dann ging es direkt auf 2600m mit der Aerial Tramway auf dem Mount San Jacinto. Von hier aus hat man eine geniale Sicht auf das was dieses Valley zu bieten hat.

geschafft, auf dem Gipfel des Mount San Jacinto

geschafft, auf dem Gipfel des Mount San Jacinto

Blick vom Mount San Jacinto ins Tal

Blick vom Mount San Jacinto ins Tal

Den Abend konnten wird dann auf einem Strassenfest ausklingen lassen.
Am zweiten Tag ging es in den Yoshua Tree National Park.

Joshua Tree's

Joshua Tree’s

Ausser verkrüppelten Bäumen und abgebrannten Kakteen hatte der Park aber nicht all zu viel zu bieten. … Mandy war total von den rumliegenden Steinen begeistert!!! ;-)
Morgen werden wir uns in Richtung Grand Canyon aufmachen und mal schauen wo wir die Nacht verbringen können.

Logbuch Westküste USA 03. Mai 2009: Das Best Western Inn in Palms Springs hatte ein super Preis-Leistungsverhältnis. Die Lage war okay, ungefähr 3 Autominuten von der Innenstadt entfernt. Das kontinentale Frühstück war für einen Aufenthalt von 3 Nächten auszuhalten. Bei einem längeren Aufenthalt jedoch nicht zu empfehlen. Der Kaffee war für europäische Verhältnisse etwas zu dünn. Die Zimmer waren groß und mit allem ausgestattet, was der Urlauber so benötigt.

Palms Springs ist eine sehr adrette Stadt. Vor den Toren der City gibt es riesige Windräderparks. Die Stadt hat eine sehr ausgeprägte homosexuelle Szene und wir haben das dazugehörige Festival um eine Woche verpasst. Einige Geschäfte haben sich auf dieses Klientel eingestellt und verkaufen lustige Artikel, wie z.B. Penissonnenbrillen.
In der näheren Umgebung ist die höchste Golfplatzdichte der USA zu finden und die dazugehörigen Golfclubs und Wohnsiedlungen sind sehr nett anzusehen.

Grüße, Ralf, Steffi, Mandy und Micha

Westküste USA – wir kommen

Es ist der 28. April 2009. Es sind noch 12 Stunden und 40 Minuten bis zum Boarding. Dann geht er los unser Round-Trip an der Westküste von den USA. Wir fahren durch die Bundesstaaten Kalifornien, Nevada und Arizona. Was heißt wir? Ralf + Steffi und Micha + Mandy. Zu viert sind wir knapp einen Monat unterwegs – juchhuu.

Start ist 10:05 Uhr mit Lufthansa Flug LH 456
Landung ist 12:40 Uhr
Super nur 3:35 Stunden. @Patients: ist doch gar nicht so weit !!

Flugstrecke: Frankfurt - Los Angeles

Flugstrecke: Frankfurt – Los Angeles